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Aktuell

28. Juni 2026, 17h

 

Kluskapelle Zürich

 

5.9. bis 4.10. 

 

Gemeindesaal Blatten, Hombrechtikon

 

September und Oktober 2025

 

Operettenbühne Hombrechtikon

 

31.1.26 bis 17.1.27

 

Gemeindesaal Zooikon

 

Johann Strauss: Wiener Blut

Strauss' letzte Operette ist ein Phänomen: Die wunderbaren Melodien stammen zwar weitgehend vom Walzerkönig, aber aus Orchesterstücken, die der Kapellmeister Anton Müller zu einer Operette verbunden hat. Und doch merkt man diese Künstlichkeit in keinem Moment, im Gegenteil: die Konversation ist hier so natürlich wie in kaum einer anderen Operette. Dies ist eine Operette, die nichts anderes zu sein versucht, und dabei einen beglückenden Charme und Witz ausstrahlt. Mit dabei wie immer erstklassige Solisten und natürlich das Orchester und der Chor der OHO. Auf die Regie von Stefan Wieland darf man gespannt sein. ...mehr

La Passeggiata

Der PSYCHOR reist für sein diesjähriges Sommerkonzert nach Italien: Wunderbare Chormusik von Rossini und Verdi, darunter Bekanntes und echte Entdeckungen, teils a capella, teils mit Elena Vatikyan am Klavier. Sie spielt dazu noch viel zu wenig gespielte italienische Klaviermusik von Caselle, Sgambati und Respighi. 

Giacchino Rossini: La Gazzetta

Mit Rossinis "La Gazzetta" bringt die Zürcher Kammeroper wieder einen raren Belcanto-Leckerbissen zur Aufführung. Die Handlung ist erstaunlich modern: Ein Vater versucht seine hübsche Tochter per Zeitungsannonce zu verheiraten. Dabei ahnt er nicht, dass sie ganz andere Pläne hat. Die Hauptrollen sind mit Rebekka Maeder und Erich Bieri exquisit besetzt und Paul Suters Regie garantiert eine originelle Inszenierung ...mehr

 

 

In letzter Zeit ...

Paul Lincke: Frau Luna

Die typischste aller Berliner Operetten war ein Fest für die Ohren und die Augen und wurde von Publikum und Kritik ausnahmslos begeistert aufgenommen. Hier ein vergnüglicher Rückblick: https://www.youtube.com/watch?v=zPOcSrGBr2Y&t=56s

 

 

Januar 26

Gemeindesaal Zollikon

Donizetti: Don Gregorio 

Die Zürcher Kammeroper beglückte ihr Publikum wieder mit einer grossen Rarität: Donizettis "Don Gregorio" war sein erster internationaler Erfolg, der von Brasilien bis Russland gespielt wurde. Das hochkarätig Ensemble und der Charme der Regie wurde gleichermassen gelobt.

 

 

 

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